Ein gesundes, inspiriertes, mutiges 2018 wünsche ich Ihnen!

 

Auch wenn es manchmal zum Verzweifeln ist: ich wünsche mir und Ihnen, einen klaren Blick zu gewinnen/zu behalten für all das Positive, das jeder von uns in seinem Leben finden kann.

Auch wenn es in Krisen oft so scheint, als sei das Schicksal gegen uns, sind es doch bei näherem Hinsehen und wenn die erste Schockstarre gewichen ist, kostbare Gelegenheiten zu Veränderungen. Mal raus aus dem Denken, dass alles so und nicht anders geht. Mal mutig was ausprobieren, was im eigenen Umfeld nicht gerade Begeisterung auslöst. Mal genauer ausloten, was man eigentlich noch so können könnte, als das was man bisher tut. Eine aufregende Reise ins Leben. Ohne Altersbegrenzung. Belebende Bewegung in allen Nervenzellen von Kopf bis Fuß. Da warten in unserer Innenwelt so viele Schätze auf ihre Entdeckung. Im Nachhinein bin ich für die Katastrophen in meinem Leben richtig dankbar (als ich drinsteckte, hätte ich gerne drauf verzichtet!). Niemals hätte ich erfahren, was für Kräfte in mir schlummern, wenn alles immer nett und glatt gegangen wäre. 

Jetzt fühle ich mich kompetent und erfahren genug für den nächsten mutigen Schritt, nämlich einen neuartigen Kurs, den es wohl so noch nicht gibt:

"Heilendes Schreiben". Achtsam geführtes Eintauchen in die Speicher der Innenwelt, bisher Verborgenes in die Wirklichkeit holen, zu Text gerinnen lassen, mit der Gruppe teilen, in Gesprächen auf seine Tauglichkeit für die eigene Lebenswelt abklopfen und integrieren in den Pool der Möglichkeiten. Dafür in Zukunft deutlich öfter das Richtige machen, als vorher.

 

"Authentisch" zu sein, das war für mich immer so etwas, wie "echt sein", dass was ich denke und fühle, auch nach außen zu kommunizieren. Inzwischen, nach Jahrzehnten Erfahrung mit mir und meinen Klienten hat sich aber immer mehr herausgestellt, dass das so einfach nicht ist. Dass wir Menschen mit unseren unendlich vielen Mustern, die uns anerzogen wurden, die wir uns abgeschaut haben, wohl erstmal gar keine Ahnung davon haben, wer oder was wir eigentlich wirklich sind.

 

So taste ich mich durch unterschiedlichste Erfahrungen und Fortbildungen an die heran, die sich Heidrun Knigge nennt. Und daraus entsteht eine Fülle von Angeboten, die Ihnen zur Verfügung steht. Heute ist es für mich lebendige Erfahrung, die Frucht jahrzehntelanger Meditation, dass wir Menschen in jedem Fall, egal wie wir drauf sind, tief in uns einen heilen Kern haben: still, unverwundbar, absolut gesund und unzerstörbar. Das sich seiner selbst bewusst Sein, reines Bewusstsein. Es mit unserem äußeren Leben immer mehr zu verbinden, heißt, dieser nie versiegenden Energiequelle immer näher zu kommen. Uns unseres Denkens, Fühlens und Handelns immer bewusster. Achtsam eben, statt auf Autopilot geschaltet. Dann sind wir wohl wirklich "authentisch": wie innen so außen. Viele der Wege dahin finden Sie in meinen Angeboten. Ich freue mich, wenn etwas für Sie dabei ist.

 

Ich wünsche Ihnen inspirierte Tage und behüten Sie sich gut in diesen bewegten Zeiten!

Herzlich Heidrun Knigge 

 

 

p.s.: übrigens gibt es hoffnungsvolle Forschungsergebnisse, was genetische Vererbung betrifft: Gene lassen sich "überlisten": Sie enthalten immer mehrere Möglichkeiten. Ich kann also in ein und demselben Gen eine heilende Kraft "einschalten" oder eine zerstörerische. Je nachdem, was ich mit meiner Einstel-lung, meinen Gedanken, meiner Lebensgestaltung auslöse.  Das zu verbreiten, ist mir besonders wichtig, seit 2015  im ZDF bei NANO von Forschungsergebnissen in der Schweiz berichtet wurde, nach denen Traumata nicht nur durch Verhalten weitergegeben werden, nicht nur durch Nachahmung eingeschränkten Verhaltens, sondern dass Traumata definitiv auch genetisch weitervererbt werden an die nächste Generation!

Also doch! "Epigenetisch" nennt sich das. Womit gehen danach viele von uns durchs Leben, von dem sie denken, dass es ihr ganz Eigenes ist und folgen doch den Einschränkungen /Ideologien / Glaubensmustern, die ihnen ihre Vorfahren vererbt haben? Es spricht also viel dafür, das  j e t z t  zu ändern!

Durch Aufdecken der Vergangenheit, durch Selbsterforschung und vielleicht auch den Wunsch, die eigenen Kinder von einer Fortsetzung der versteckten Traumata zu befreien. Das ist wohl aber nur den Mutigen  möglich.

 

Durch Transzendentale Meditation entwickelt sich nachgewiesenermaßen eine optimistischere Einstellung zu sich selbst, Angst wird nachweislich abgebaut und dadurch lösen sich traumatische Erfahrungsmuster leichter  auf. Der Weg nach vorn wird einfach mutiger, freier. Und das ganz entspannt und allmählich.