Das Beziehungstheater

 

"Ich will mich mit dir verstehn, auch wenn du ganz anders bist!" 

 

              Heidrun Knigge spielt

        unser aller Beziehungs-Theater.

 

Wie wir uns, ohne es zu merken, gegenseitig abschmettern und wie es auch viel wohltuender gehen könnte. Erleben Sie, was weh- und was guttut. Was krank und was gesund macht. 

Sie können das Theater "mieten" für Ihren Geburtstag, Ihr Unternehmen; für Schulen, Einrichtungen, Arztpraxen etc. für Feste, Tagungen, Kongresse etc.

Die Spielszenen stimme ich dann im Vorgespräch auf Ihre Thematik ab.

 

 Worum geht es?

 

Es kommt uns so "normal" vor, dass wir es meistens gar nicht merken, was wir da anrichten:

Staunt ein kleiner Junge: "O Papa, kuck ma! So viel Schnee! Alles weiß!" Der Papa brummt: "In zwei Stunden ist alles Matsch." Warum ist denn der Kleine den ganzen Nachmittag so zapplig?

 

Die Abteilungsleiterin zu ihrem Chef: "Ich fand es unfair, dass Sie mich im Meeting so bloßgestellt haben." Der Chef: "Na jetzt werden Sie mal nicht emotional. Wenn Sie nach oben wollen, müssen Sie schon was

aushalten können. Ohne die Ochsentour geht es eben nicht!"

 

Der Partner: "Ich habe über eine Stunde auf dich gewartet."

Die Partnerin: "Hättest ja ein Buch lesen können!"

 

Bestimmt drei solcher "Abschmetterlinge" höre ich täglich; und davon ist einer leider oft von mir! Auf Lateinisch fällt mir dazu "Dialogus interruptus" ein.  Und als Kommunikations- und Rhetoriktrainerin frage ich mich, warum sich die alten, überholten Dialogmuster so hartnäckig halten. Warum benehmen wir uns immer noch so, als sei das Leben Kampf, obwohl wir wissen, dass Verständigung unsere einzige Überlebenschance ist? Weil wir es von Kind an nachahmen? Dann könnten neue Muster doch auch durch Nachahmung übernommen werden. Aber dafür müssten wir überhaupt erstmal merken, was wir da treiben.

 

Und da ich  nicht nur psychologisch geschult bin, sondern auch viel Theater- und Improvisationserfahrung habe, kam mir die Idee, dieses "Beziehungstheater" zu entwickeln. Sie bleiben in der Rolle des Zuschauers. Versprochen!  

 

 ... und glauben Sie ja nicht, ich selbst wäre "perfekt". Ich lerne am meisten dabei! - Vielleicht mache ich ja überhaupt nur deshalb so ein Theater?

 

Eine Besucherin schrieb mir nach der Veranstaltung:

"Liebe Frau Knigge,

Es war eine sehr bewegende, bereichernde und wunderbare Begegnung mit Ihnen. Vielen Dank dafür.   Andrea Grün, Lehrerin"

 

Danke, Frau Grün, tut mir gut!