Geschicklichkeit 3

Aufräumen im Kopf

  • Welche Glaubenssätze leiten mein Denken?
  • Was will ich löschen?
  • Was will ich bekräftigen?
  • Was will ich neu programmieren?

 

Oft wollen wir etwas erreichen und handeln genau entgegengesetzt. Selbstsabotage. Wer oder was sabotiert da? Sehr wahrscheinlich hinderliche Gedankenmuster. Und wie sind sie in uns hineingekommen?

Durch die Ansichten und Urteile unserer Umgebung, die sich in unserer Kindheit tief und unreflektiert in unserem Erinnerungsspeicher eingenistet haben. Und dann sagen wir später vielleicht:

 

"Ich habe eben Pech." "Ich bin nicht so wichtig." "Man kanns nicht ändern." "Jetzt ist es zu spät." "Man kann sichs nicht aussuchen." "Ich brauche niemand." "Die Menschen sind schlecht." "Man muß alles unter Kontrolle haben." "Es wird einem nichts geschenkt." Etc. Etc. - Solche und ähnliche Sätze tummeln sich mehr oder minder in fast allen Köpfen, oft unbewußt! Es sei denn, es hätte jemand bewußt aufgeräumt in seinem Kopf. Und alles, was sein Glück, seine Gesundheit und seine Kreativität hätte sabotieren können, aussortiert und durch praktischere Gedanken ersetzt.

Wenn wir wirklich herausfinden wollen, wer wir sind, was wir wirklich wollen, dann helfen dabei nur Gedankenmuster und Bildsymbole, die uns die Angst nehmen, die uns Mut machen und, ja!: himmelweite Aussichten zulassen.


Wenn Ihnen also danach zumute ist, sabotierende Denkgewohnheiten und überholte Glaubenssätze aufzuspüren, nachhaltig zu verabschieden und durch neue unterstützende Gedanken und Gefühle zu ersetzen, dann sind Sie herzlich willkommen zu dieser Werkstatt.
Erwarten Sie starke Rituale der Verwandlung, die in Ihrer Erinnerung das Neue fest verankern werden.

 

 

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