Das ganzheitliche Sehtraining:

Natürlich besser sehen mit entspannten Augen

  Sonntag, 04. 11., 2018, 14 -17 Uhr, 90,- EU
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"Wär´ nicht das Auge sonnenhaft, es könnte die Sonne nicht sehn." Goethe
Die moderne Medizin hat uns in vielerlei Hinsicht daran gewöhnt, unseren Körper als eine Art Maschine zu betrachten, z.B. Augenlinsen  mit Ersatzteilen zu ersetzen, wenn sie "verschlissen" sind oder eben Gläser davor zu setzen, wenn wir kurz- weit- alterssichtig sind oder eine Hornhautverkrümmung haben. Augen sind aber nicht nur Seh-Organe, sondern höchst komplex mit unseren Einstellungen, Emotionen, Denkweisen und Sehgewohnheiten, mit unserer Wahrnehmungs-
und Empfindungsfähigkeit verbunden, auch stark davon abhängig, wieviel Licht sie täglich bekommen etc ete.
 
In meiner Ausbildung zur Sehtrainerin bei der großartigen Janet Goodrich habe ich gelernt und mit meinen eigenen Augen erlebt, dass  j e d e  Art von Sehstörung (!) mit neuen Einstelllungen und entsprechend lebensfreundlichen neuen Gewohnheiten und Übungen positiv zu beeinflussen ist. Und zwar sofort.Sie sehen nach so einer Übung deutlich klarer. Diese Sofort - Wirkung erlebe ich bei mir selbst und sie wird mir von allen Teilnehmern dieses Trainings bestätigt, die diese Übungen im Alltag anwenden. Das ist ein Versprechen!
 
Die Übungen sind u. a. auch der ideale Ausgleich während und nach der Computerarbeit, um aus dem Starren herauszukommen; das die Augen so ermüdet. Aber es gibt noch weitere Gründe für ein gezieltes Sehtraining:
Computerarbeit ist einseitig algorithmisch; d.h., wir lernen, die richtigen Knöpfe zu drücken und bekommen nur die Ergebnisse, die im Computer eingegeben worden sind. Der kann weder denken noch fühlen. Das aktiviert unsere linke, rationale Hirnhälfte, damit das rechte Auge. Kreativität, das linke Auge, die rechte Hirnhälfte tritt während der Computerarbeit eher in den Hintergrund. Und dadurch auch unsere Intuition, Spontaneität, Willens-  und Entscheidungskraft. 
Unser Gehirn ist aber gerade auf diese Ressourcen der menschlichen Natur angewiesen, um sich immer neu zu verschalten... und damit ein weites Feld für Entscheidungsmöglichkeiten zu besitzen. Erst das weckt Begeisterung und Glücksgefühle in uns; erst das setzt unsere positiv stimmenden Hormone frei und (ja, auch das ist jetzt wissenschaftlicher Konsens:) schaltet die geerbten, belastenden Gene ab und positive neue an.                  
Wenn man nun zu lange, zu einseitig am Computer arbeitet, richten wir uns in einem schleichenden Prozess und unbemerkt  auf dieses "einäugige" Leben ein, während sich unser einzigartiges Potential allmählich "abschaltet". Wir verlieren unsere "Beidäugigkeit", und das heißt die Nutzung unseres  g a n z e n  Gehirns: wir werden bildlich gesprochen "einäugig".
Die Übungen während der Arbeit immer mal für 3 bis 5 Minuten anzuwenden, ist also in vielerlei Hinsicht sinnvoll.
Wie das Gehirn, so wollen auch unsere Augen immer in Bewegung sein. Und dafür brauchen wir einen natürlicheren Funktionsstil unserer Augen, eine andere Art zu sehen, als uns der Computer abverlangt. Schauen statt starren.
  
Sie bekommen alle zehn Übungen übersichtlich auf einem Blatt. Und Farbtafeln, die Sie im und neben dem Computer während der Arbeit zwischendurch nutzen können.
Übrigens: Das Üben macht richtig Spass!!!