Erschöpfen Sie sich noch oder MEDITIEREN SIE SCHON?

Transzendentale Meditation:

Stark aus der Stille

   

 

Die Transzendentale Meditation: bei mir  inzwischen unabhängig von der TM-Organisation und deren Preisen.

 

Seit 1984  lehre ich diese einzigartige Entspannungstechnik als zertifizierte TM-Meditationstrainerin, einfach, weil sie mich jeden Tag von neuem überzeugt. - Was meine Klienten an dieser Art des Meditierens schätzen: man sitzt bequem angelehnt auf einem Stuhl (also nicht im Lotussitz), meditiert auch mal im parkenden Auto oder im Flieger, und weil man sich dabei überhaupt nicht konzentrieren muss (!), kann man sich auch gestresst und zerstreut hinsetzen. Nach 20 Minuten ausgeglichen, erholt, haben sie einen Feierabend, an dem sich z.B. noch sinnlich und kreativ wirkliches Leben abspielen oder eine Arbeit mit neuer Kraft zuende gebracht werden kann.

 

Viele Menschen können sich das für sich nicht vorstellen, haben die Erfahrung gemacht, dass sie sich nicht entspannen können. Für viele eine Horrorvorstellung, 20 Minuten zu sitzen und nichts zu tun. Mir ging es da nicht anders. Aber in einer gesundheitlichen Krise lernte ich sie doch, diese TM, die damals große Mode war...und nach kurzer Zeit waren alle Zweifel aufgelöst: ich entspannte mich ganz automatisch, über meine Widerstände hinweg. Eine spezielle Technik eben, ich muss nichts wollen und können. 

 

Idealerweise beginnt man den Tag gleich am Morgen mit 20 Minuten Meditation; sodass der Tag schon strukturierter beginnt und es gar nicht erst zu Erschöpfung kommt. Die Meditation am Abend lässt einen vom Tagesgeschehen wieder runterkommen und macht damit den Weg frei für ein entspanntes Privatleben und guten Schlaf.

Sie können die Meditation einfach als Entspannungstechnik nutzen, aber wenn Sie nach dem spirituellen Sinn Ihres Lebens suchen, sich fragen, wer Sie eigentlich wirklich sind hinter dem anerzogenen Verhalten, dann wird diese Meditationsform Ihre Erwartungen in immer tieferer Weise erfüllen, je länger Sie meditieren. Meine Gewissheit, dass wir Menschen viel größer sind, als es auf den ersten Blick scheint, wächst mit jedem Jahr, in dem ich meditiere.

 

Erschöpfung bis zum Burnout entsteht wohl durch das fast ausschließliche Reagieren auf äußere Anforderungen, das fremdbestimmte Leben, ohne Wahrnehmung seiner Körpersignale und Empfindungen; d.h., auch den Verzicht auf die unvorstellbar großen Kraftquellen der Intuition, der Freude, des Vertrauens in die Zukunft, der Fähigkeit, größere Zusammenhänge zu erfassen und gleichzeitig im Hier und Jetzt zu sein. Eigenschaften, die neben vielen anderen mit den zunehmenden Alphawellen im Gehirn einhergehen, wenn man regelmäßig meditiert. 

 

 Die Chancen steigen beträchtlich, den heutigen Herausforderungen gerecht zu werden und sich dabei doch immer weniger von seiner eigenen Natur zu entfremden.

 

Sie sind herzlich eingeladen zum nächsten

unverbindlichen, kostenlosen Info-Vortrag 2018 über Transzendentale Meditation:

 

Donnerstag, 08. 11., 17 - ca20 Uhr

Bitte melden Sie sich an, wenn Sie kommen wollen: 069 366 030 41

 

 

Der nächste Kurs in Transzendentaler Meditation 2018:

Samstag, 17. 11. / Sonntag, 18. 11. / Sonntag, 25. 11.

Jeweils 14 - ca17 Uhr. Voraus geht eine Einzelstunde.

 

Vorankündigung:

An den stillen Tagen zwischen den Jahren wird es wieder den beliebten

TM-Weihnachtskurs geben.

Unverbindlicher Info-Vortrag:

Dienstag, 04. 12. 19-22 Uhr

oder nach Vereinbarung

 

Der Kurs in Transzendentaler Meditation:

Freitag, 28. 12. /Samstag, 29. 12. / Sonntag, 30. 12.

jeweils 14-ca 17 Uhr. Voraus geht eine Einzelstunde.

 

 

  

 

 

Die Transzendentale Medtation ist also gut verträglich mit unserem stressigen Alltag und heutiger Wissenschaft, gut verträglich mit jeder Art von Weltanschauung und Religion; frei für den eigenen Weg, den Ihren und den meinen.

 

Aus dem Wissen der Vedischen Kultur Indiens hervorgegangen ("Veda" ist Sanskrit und bedeutet "Wissen") in der Tradition des Adi Shankara (etwa 788 - 820), wurde diese Meditationsform für den weltlichen Menschen seit den 60er Jahren als "Transzendentale Meditaton" bekannt.

 

Die Zeitschrift "managermagazin 6 / 2014" stellte meditierende Topmanager vor. Unter dem Titel "Erleuchtung in den Chefetagen" heißt es zum Thema Meditation: "Was einst mit esoterischen Spinnern und Hippie-Rebellen in Verbindung gebracht wurde, gehört mittlerweile zum selbstverständlichen Ritual vieler Mächtiger." Norbert Reithofer (BMW), RWE-Chef PeterTerium u.a. ließen sich für den Artikel während der Meditation fotografieren, ganz entspannt.

 

Der SPIEGEL hat in seiner Ausgabe Nr. 21 vom 18. 5. 2013 die erstaunlichen Wirkungsnachweise des Meditierens zum Titelthema gemacht: "Der heilende Geist - Medizin: Gesund durch Meditation und Entspannung".

 Über 8 Seiten kommen Mediziner, Neurologen, Therapeuten und Meditationslehrer zu Wort, um die durchgehend positiven Wirkungen des Meditierens wissenschaftlich zu bestätigen. Unter der Vielfalt der Methoden wird die Transzendentale Meditation im Zusammenhang mit Stressbewältung zitiert, mit einer längeren und gesünderen Lebenserwartung und mit einem Projekt für Patienten, die Engstellen an den Herzkranzgefäßen hatten: Die Hälfte von ihnen erlernte die Tranzendentale Meditation und erlitt in der Folge weniger Infarkte und Schlaganfälle und lebte  länger als die Probanden, die nicht meditierten.

 

Und im Oktoberheft 2013 des Lifestylemagazins "myself" berichtet die stellvertretende Chefredakteurin Natascha Zelijko über ihre ersten Erfahrungen mit der Transzendentalen Meditation u.a.:

"...Das Erstaunlichste bis heute, Tag 54: Die 20 Minuten kommen mir nie lang vor, ich empfinde sie nicht als zäh oder quälend. Ich habe in den knapp 2 Monaten keine einzige Sitzung ausgelassen. Was sicherlich damit zu tun hat, dass ich nicht gegen innere Widerstände ankämpfen muss, im Gegenteil. Diese Auszeiten sind kostbar.

 

Was sich verändert hat? Ich gehe strukturierter, ruhiger in den Tag. Und meistens hält diese Grundstimmung auch an - oder ist in Stresssituationen leichter wiederherzustellen. - Ich würde sagen, die Großwetterlage ist eine andere. Mehr stabile Hochs, statt Tiefs. Sprich, die gute Laune dominiert-

Was nicht heißt, dass man deshalb zum Schaf wird und alles hinnimmt. In der ausgeglichenen Grundstimmung bin ich gleichzeitig energischer, durchsetzungswilliger.

Und noch etwas hat sich verändert: Meine Beziehung ist harmonischer geworden. Wir gehen netter miteinander um, fast so, als hätte jemand die Zeit auf Anfang gedreht. Mein Freund sagt, ich sehe klarer aus, wacher, vor allem die Augen und Gesichtszüge seien weicher geworden."

Soweit Auszüge aus dem  Artikel in "myself".

 

Ich beobachte gerade eine Annäherung zweier scheinbar konträrer Interessen: Die einen, die auf der Suche nach dem spirituellen Sinn ihres Lebens, der Erweiterung ihres Bewusstseins meditieren wollen, und andere, um Stress abzubauen, ihr Selbstmanagement zu verbessern, das Kunststück einer Life-Work-Balance besser zu meistern. Entspannter sind alle; egal, mit welchem Weltbild.

 

p.s.: In meiner Ausbildung zur Meditationslehrerin kam immer wieder die Frage auf, was man denn alles "falsch" machen könnte in seinem Leben, was man vermeiden sollte. Nein, da ging es n i c h t  um Enthaltsamkeit und positives Denken und gesunde Ernährung sondern immer wieder hieß es, man folge am besten seinem momentanen Erkenntnisstand. Nein, es gebe keine "Sünden", außer einer und die hieße "Erschöpfung"; denn dann käme man zu Entscheidungen, die einen von seinen wirklichen Bedürfnissen wegführten (z.B. Aufputsch-, Beruhigungsmittel zu nehmen, Alkohol zu trinken, zu viel zu essen,auf die falschen Ratgeber zu hören, etc) und damit die Erschöpfung verschlimmerten. Ich nahm mir damals vor, das bei aller Risikofreudigkeit nie mehr zu vergessen. Unter anderem auch dieser Vorsatz hat mich am täglichen Meditieren drangehalten als sicherste Prävention vor falschen Entscheidungen: "The highest first!"

 

Hauptbeteiligter an den Auswirkungen des vielzitierten Hamsterrads: Das Stresshormon Cortisol, produziert in der Nebennierenrinde, das außer Kontrolle gerät, und mit ihm der gesamte Hormonhaushalt, wenn wir nicht regelmäßig aus dem Hamsterrad aussteigen. Die Liste der Folgeschäden ist lang ...und erschreckend.

Die gute Nachricht: Schon nach ein paar Tagen täglicher Meditation beginnt sich der Cortisolspiegel nachweislich und messbar zu normalisieren, und damit der gesamte Hormonhaushalt. Das allein erklärt schon die vielen positiven Wirkungen für Körper, Geist und Seele. Zu viel vom Stresshormon Cortisol (inzwischen können Sie Ihren Cortilolsoiegel schon im Speichel messen lassen) erzeugt Anspannung, Angst und wird im Schlaf nicht ausgeschieden, d.h., es häuft sich als kristallharte Ablagerungen in den jeweiligen Schwachstellen unseres Körpers immer mehr an. Das nennen wir dann "Verschleiß". 

 

Erschöpfung hat viele Gesichter und vollzieht sich wohl  in schleichendem Prozess. Dazu gehört nach meiner Beobachtung auch die "Aufschieberitis". Aufschieben, was man doch eigentlich so dringend tun möchte, sollte, müsste. Stattdessen hängen bleiben an Tätigkeiten, einfach weil man so an sie gewöhnt ist. Sich selbst dafür immer weniger zu mögen, setzt der Erschöpfung noch einen oben drauf.

 

Sie kennen die Geschichte von den Fröschen? Da hat man in einem Versuch Frösche in fast kochendes Wasser gesetzt und, zack, sprangen sie raus und überlebten. Dann setzte man sie in lauwarmes Wasser, das allmählich immer mehr erhitzt wurde und die Frösche gewöhnten sich daran und genossen es sichtlich...bis sie gekocht an der Oberfläche umhertrieben.

Die Geschichte ist wahr!

 

Nein, natürlich sind wir Menschen nicht wie Frösche! Wirklich nicht?